Andreas Heintze zu Behavioral Targeting

andreas-heintze Andreas Heintze, Country Manager, ValueClick Media

Was ist Behavioral Targeting?

Andreas Heintze Was bisher am Markt von vielen als Behavioral Targeting angepriesen wurde, war meist „nur“ das sogenannte User Retargeting, d.h. ein Nutzer, der schon mit der Website in Berührung gekommen ist, kann aufgrund von gesetzten Cookies innerhalb eines Netzwerkes „wiedererkannt“ und dann sozusagen vom Werbetreibenden gezielt wieder angesprochen werden (z.B. Warenkorbabbrecher).

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Harald Fortmann zu Behavioral Targeting

harald-fortmann Harald R. Fortmann, Geschäftsführer der Yellow Tomato GmbH

Was ist Behavioral Targeting?

Harald R. Fortmann Der BVDW definiert „Behavioral Targeting“ als die Auslieferung digitaler Werbung basierend auf dem vergangenen Surfverhalten (Behavior) der Nutzer. Zum Beispiel wird Werbung für ein Automodell dann angezeigt, wenn ein Nutzer hinreichend oft in einem bestimmten Zeitraum Automobil-Umfelder besucht hat. Aus diesem Verhalten wird abgeleitet, dass der Nutzer sehr an Autothemen interessiert ist.

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Stephan Noller zu Behavioral Targeting

stephan-noller Stephan Noller, CEO von nugg.ad AG

Was ist Behavioural Targeting?

Stephan Noller Behavioral Targeting ist die Idee, Personen bestimmte Werbung abhängig von Ihrem Verhalten zu zeigen. Im Internet geht das besonders gut, da relativ leicht feststellbar ist, welche Seiten jemand vorher besucht hat.

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Wolfgang Thomas zu Behavioral Targeting

wolfgang-thomas Wolfgang Thomas, Geschäftsführer der NetzwerkReklame Thomas Online-Marketing GmbH

Was ist Behavioral Targeting?

Wolfgang Thomas Beim Behavioral Targeting geht es darum, Werbung im Internet in Abhängigkeit zu den Interessen des jeweiligen Nutzers anzuzeigen. Ermittelt werden diese Interessen vor allem aus dem Nutzungsverhalten des jeweiligen Users, welches über spezielle Adserver-Systeme aufgezeichnet und ausgewertet wird. Ein Nutzer, der z.B. auf einem großen Portal wiederholt die Seiten im Auto-Channel besucht, wird demnach als Auto-interessiert eingestuft. Damit kann diesem Nutzer auch relevante Werbung für ein neues Automodell angezeigt werden, sobald er die Homepage oder ein einem anderen themenneutralen Umfeld wie dem E-Mail Postfach aufsucht.

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Susanne Köhler zu Behavioral Targeting

susanne-köhler Susanne Köhler, Geschäftsführerin, Mindlab Solutions GmbH

Was ist Behavioural Targeting?

Susanne Köhler Targeting-Technologien steuern die Auslieferung von Online-Werbung nach unterschiedlichen Kriterien. Das ermöglicht es Werbetreibenden und Mediaplanern Zielgruppen so zu identifizieren und anzusprechen, dass Streuverluste bei der Online-Werbung weiter deutlich reduziert werden. Diese vom Bundesverband Digitale Wirtschaft stammende Definition ist sehr allgemein gefasst. Es bestehen viele Formen des Targetings: Targeting nach technologischen Kriterien, geografisches Targeting, Targeting nach zeitlichen oder soziodemografischen Kriterien und Behavioral – also verhaltensbezogenes – Targeting. Beim BT wird das Verhalten eines Besuchers untersucht sobald er eine Website aufruft. Das von ihm ausgeübte Bewegungsmuster, d.h. welche Seiten besucht er, Verwendung des Vor- und Zurück-Knopfes oder von Hilfeseiten, wird in Echtzeit erfasst und analysiert. Diese Erkenntnisse werden mit zuvor definierten oder aus Segmentierungsvorgängen gewonnenen Zielgruppen verglichen. Wird eine Übereinstimmung mit einer Zielgruppe gefunden, ist es nun möglich den Besucher mit individualisierten Seiteninhalten zu bedienen. So ist es möglich, den Besucher je nach Anwendungsfall mit Hilfestellungen, Kaufempfehlungen oder anderen Werbeformen zu versorgen.

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Dirk Freytag zu Behavioral Targeting

dirk-freytag Dirk Freytag, CEO von AdTech AG

Was ist Behavioural Targeting?

Dirk Freytag BeTa ist eine praxisbezogene Anwendung der klassischen Nutzerstromanalyse. Im Mittelpunkt stehen das Bewegungsmuster des Users und der Inhalt der von ihm bisher besuchten Seiten. Seine Reaktionen auf zuvor gezeigte Werbebanner werden ebenso berücksichtigt und das Website-übergreifend. Je mehr Informationen über das effektive Surfverhalten des Nutzers gewonnen werden, desto passender können die Adserver die Banner ausliefern. Auf Basis dieser anonymisierten “Bewegungsinformationen” entstehen „Scoring-Tabellen“ für diverse Kategorien – ADTECH bietet 24 an der Zahl – wie z.B. Automobile, Reisen, Finanzen, Handys, Filme oder Musik. Diese Kategorisierungen helfen, die Banneranfragen zu konkretisieren und das passende Werbemittel für urbane Mütter, reisende Manager, Neuwagenbesitzer oder urlaubende Rentner auszuwählen. Wer mit BeTa Werbung plant, schaltet nicht zum Umfeld passende Werbung, sondern zu seinen Kunden passende

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Philipp Raible zu Dropshipping

philipp-raible Philipp Raible ist eBusiness Manager, Internet-Marketer und Autor mehrerer Ratgeber für den Online-Handel. Zum Thema Dropshipping stellt der Experte den Ratgeber „Die heimlichen Gewinner im Online-Handel“ auf seiner Webseite zum Download als eBook bereit.

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Dropshipping – ein lukratives Geschäft mit wenig Aufwand

joerg-kamphaus Jörg A. Kamphaus ist Geschäftsführer der intermax Medien & Handelsgesellschaft mbH und Betreiber des Portals www.dropshippingonline.de

Was ist Dropshipping?

Jörg A. Kamphaus Dropshipping ist das klassische Streckengeschäft des Handels, quasi in der Online Variante. Der Verkäufer bietet ein Produkt zum Verkauf an. Nach der Bestellung erhält er über die verschiedenen üblichen Online-Zahlsysteme das Geld für die Bestellung. Mit dem Geld , welches er nun bereits sicher in den Händen hält, löst er eine Bestellung bei seinem festen Lieferanten aus und übermittelt z.B. den Lieferschein, oder eine Rechnung, auf den Namen des Verkäufers ausgestellt. Der Lieferant versendet die bestellten Warten unverzüglich an den Kunden und der Verkäufer erhält die Handelspanne zwischen dem Einkauf des Produktes und dem Verkauf.

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Thomas Eisinger zur Erstellung von SEM Anzeigentexten

thomas-eisinger Thomas Eisinger, Geschäftsführer explido WebMarketing GmbH & Co. KG

130 Zeichen verteilt auf vier Zeilen: SEM-Texte holen das Maximum aus der Devise „In der Kürze liegt die Würze“ heraus. Was gilt es dabei zu beachten, damit die Werbung ein Erfolg wird?

Thomas Eisinger Die Herausforderung besteht darin, dass in den 3 Zeilen sowohl Aufmerksamkeit geweckt, Infos transportiert und zu einer Handlung – nämlich dem Click – aufgefordert werden soll. Deshalb ist es wichtig zu wissen, was sind denn meine besten Argumente für mein Produkt bzw. wie kann ich mich von der Konkurrenz abheben? Ist es der Preis, die Qualität, die günstige Lieferung oder etwas ganz anderes? Und dann ist natürlich die Auswahl der Keywords für die Einbuchung extrem wichtig: welche Kombinationen werden wirklich gesucht, ist das Keyword vielleicht zu allgemein und was kostet ein Klick auf vorderen Positionen? Wir nennen das Keyword-Strategie – die Voraussetzung für eine erfolgreiche Adwords- oder Yahoo!-Kampagne.

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Mario Schmidt über das Texten von Adwords-Anzeigen

mario-schmidt Mario Schmidt, Geschäftsführer der Online-Marketing-Agentur Trismile GmbH

130 Zeichen verteilt auf vier Zeilen: SEM-Texte holen das Maximum aus der Devise „In der Kürze liegt die Würze“ heraus. Was gilt es dabei zu beachten, damit die Werbung ein Erfolg wird?

Mario Schmidt Anzeigentexte sind nur ein Teaser. Suchbegriff/Keyword und Anzeigentext und Informationen der Zielseite sollten als Einheit gesehen und aufeinander abgestimmt sein. Die Anzeige muss genau dieses Thema widerspiegeln und eine Lösung versprechen. Mit dem Keyword gibt der Nutzer der Suchmaschine sein Interesse an. Nutzer scannen die Suchergebnisseite nur für Sekunden. Der Text soll nicht mehr tun, als eine relevante Antwort versprechen und den Nutzer zur Website bringen. Die Zielseite, kombiniert mit einer einfachen Navigation bis zur Konversion, muss dieses Versprechen dann einlösen.

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