Günstige Tarife mit langen Laufzeiten
Marco Keul, Inhaber der Hosting-Vergleichsplattform HOSTtest.de
Für 10 Euro monatlich bietet der Markt inzwischen sowohl Shared-Hosting-Angebote als auch virtuelle Server. Wo ist das Geld besser angelegt?
Marco Keul Manche Anbieter bieten virtuelle Server auch VServer genannt, mittlerweile sogar weit unter 10 EUR pro Monat an. Die Frage die sich neben dem stellt, was man dann für sein Geld erwarten kann, ist jedoch für welchen Zweck Webhosting benötigt wird. Dabei kommt es in der Praxis immer häufiger vor, dass sich technisch unwissende Endverbraucher, die beispielsweise einen Blog betreiben wollen, auf einen virtuellen Server zurückgreifen. Dabei bringen sie nicht die nötigen technischen Fertigkeiten mit um einen Server zu pflegen und zu verwalten. Den ganzen Beitrag lesen
Vertrauen ist gut, Monitoring-Dienste sind besser
Tim Bormann, Blogger und IT-Experte
Für 10 Euro monatlich bietet der Markt inzwischen sowohl Shared-Hosting-Angebote als auch virtuelle Server. Wo ist das Geld besser angelegt?
Tim Bormann Anbieter von Shared-Hosting-Paketen bieten in der 10€-Preisklasse für die meisten Projekte genügend Performance und vielerlei Funktionen. Virtuelle Server, die ihrem Namen Ehre machen kosten einfach mehr.
Sonderangebote sollten nur gezielt und vereinzelt eingesetzt werden
Sascha Postel, Gründer und Geschäftsführer der eCommerce Fullservice-Agentur [m]zentrale
Wenn es darum geht kurzfristig die Umsätze zu steigern, sind Sonderangebote sehr beliebt. Wie kann man als Shopbetreiber vermeiden als Discounter wahrgenommen zu werden und nur noch über den Preis verkaufen zu müssen?
Sascha Postel Grundsätzlich sollten Shopbetreiber über eine professionelle und nicht zu überladene Gestaltung des gesamten Onlineshops (Beispiel: www.myby.com vs. www.esprit.de/) darauf achten nicht als Discounter wahrgenommen zu werden. Maßgeblich tragen dazu die Produktpräsentation, wie auch die Aufmachung und Darstellung der Sonderangebote bei. Hierbei ist darauf zu achten, daß Sonderangebote einen festen Platz im Shop einnehmen aber nicht überwiegen. Den ganzen Beitrag lesen
Schnäppchen sollten nicht wahllos auf eine Seite gestellt werden
Pascal Klaus, Inhaber der Informations- und Serviceplattform mpEXPERT
Wenn es darum geht kurzfristig die Umsätze zu steigern, sind Sonderangebote sehr beliebt. Wie kann man als Shopbetreiber vermeiden als Discounter wahrgenommen zu werden und nur noch über den Preis verkaufen zu müssen?
Pascal Klaus Zumindest auf Preisportalen ist es, so seltsam es auch klingen mag, nicht entscheidend, den absolut niedrigsten Preis zu anzubieten. Die häufigsten Klicks in Deutschland finden sich zwar unter den günstigsten Angeboten, aber den größten Erfolg erzielen meistens die dritt- oder viertplatzierten. Was daran liegen mag, das vertrauensvolle Händler nicht jeden Preis unterbieten. Es zählt auch bei Preisportalen die seriöse Gestaltung (keine verpixelten Logos, Lieferfähigkeit, Transparenz bzgl. der Versandkosten etc.) Natürlich darf sich der Shop nicht zu sehr von seinen Wettbewerbern preislich entfernen. Wenn man den Shop erst auf der zweiten oder dritten Seite findet, wird er nicht mehr wahrgenommen. Manche Shopbetreiber halten sich für besonders schlau und versuchen über unterschiedliche Preisportale auch unterschiedliche Preise zu platzieren (in Abhängigkeit der Konkurrenzsituation auf den jeweiligen Portalen). Hiervon ist unbedingt abzuraten. Stößt ein Kunde auf ein solches Phänomen, wird der Vertrauensverlust schwer wieder einholbar sein. Den ganzen Beitrag lesen
Shopbetreiber sollten auf keinen Fall auf Sonderangebote verzichten
Timo Weltner, Projektleiter & Geschäftsführer NETFORMIC GmbH
Wenn es darum geht kurzfristig die Umsätze zu steigern, sind Sonderangebote sehr beliebt. Wie kann man als Shopbetreiber vermeiden als Discounter wahrgenommen zu werden und nur noch über den Preis verkaufen zu müssen?
Timo Weltner Gerade online ist der Preis zwar ein wichtiges Kriterium für den Endverbraucher, weil das Internet eben viele Möglichkeiten für Vergleiche und Alternativen bietet. Dennoch sollten Shopbetreiber aber dafür sorgen, dass dies nicht der einzige „Vorteil“ ist, der den Shop im Gesamten von anderen abhebt. Um das zu vermeiden ist es wichtig, neben einer attraktiven Preispolitik zusätzlich nützlichen Content und vor allem Fachkompetenz und den nötigen Service zu kommunizieren und anzubieten. Redaktioneller Content, sowie wichtige Tipps und Hintergrundinformationen, die den Kaufentscheid beeinflussen können sind vor allem im Internet ein wichtiges Kriterium. Weil der Kunde dort nicht die Möglichkeit hat einen „Verkäufer“ zu Rate zu ziehen. Den ganzen Beitrag lesen
Gründe für das Sonderangebot sollten kommuniziert werden
Simone Voit, Inhaberin der Internetagentur & Werbeagentur Lösungswerk
Wenn es darum geht kurzfristig die Umsätze zu steigern, sind Sonderangebote sehr beliebt. Wie kann man als Shopbetreiber vermeiden als Discounter wahrgenommen zu werden und nur noch über den Preis verkaufen zu müssen?
Simone Voit Unserer Ansicht und Erfahrung nach sollten sicherlich Sonderangebote als kurzfristiges Instrument zur Umsatzsteigerung eingesetzt werden. Wichtig ist dabei aber, die Sonderangebote zeitlich zu begrenzen und das auch dem Consumer in dieser Form zu kommunizieren. Auch sollten sich diese Angebote nicht über das gesamte Sortiment erstrecken, sondern nur ausgewählte Produkte berücksichtigen. Sicher ist es auch immer von Vorteil, einen Grund des Sonderangebotes zu nennen (z.B.: Produktneuheit, Lagerausverlauf, Markeneinführung, saisonaler Ausverkauf oder Sortiments- bzw. Markenwechsel). Der Shopbetreiber sollte durch klare und stringente Kommunikation den Consumer informieren, in welchem Zeitraum und aus welchem Grund dieses Sonderangebot erfolgt. Auch sollten Sonderangebotstrecken definiert werden. In den Zeiten dazwischen sollte normale Produkt- oder Brandkommunikation stattfinden. Es ist in diesem Falle immer sehr wichtig, die Seriosität des Shopbetreibers oder der Plattform klar zu formulieren und durch vertrauensbildende Maßnahmen (TÜV Zertifizierungen, Safer Shopping, USP Präsentation im Bereich Service etc. ) zu unterstützen. Den ganzen Beitrag lesen
Zeitmanagement: Prioritäten setzen und immer etwas Spielraum für spontane Anforderungen einplanen
Sabine Haase, Director Marketing bei affilinet
Marketer verwenden bis zu zwei Drittel ihrer Arbeitszeit für vermeidbare, operative Tätigkeiten und das “Klein-Klein” des Tagesgeschäftes. Zu den größten Zeiträubern zählen daher suchen nach Dateien sowie Korrekturen und Freigaben. Wie sollte man sich optimal organisieren?
Sabine Haase Es bietet sich an, ein strukturiertes Ordnersystem anzulegen, das alle Kollegen im Team kennen und auf das sie auch Zugriff haben, so dass alle wissen, wo was zu finden ist. Außerdem sollten die Ordner so benannt werden, dass die Dateien sich auch intuitiv finden lassen, also geordnet nach Themen, Projekten, etc. Für Freigaben und Korrekturschleifen sollte ein klares Prozedere festgelegt sein, wer was freigibt und dabei sollten nicht mehr als 2-maximal 3 Personen involviert sein. Außerdem ist es sehr wichtig, Deadlines zu setzen, frühzeitig Reminder zu schicken und die Deadlines dann auch einzuhalten. Den ganzen Beitrag lesen
TV-Werbung bietet sich insbesondere für Verbrauchsgüter des täglichen Bedarfs an
Prof. Dr. Niklas Mahrdt ist Marketing-Berater und Gründer von MEDIA ECONOMICS und ist Professor für Medienwirtschaft an der Rheinischen Fachhochschule Köln
Ist TV-Werbung heute bezahlbar?
Prof. Dr. Niklas Mahrdt Die Schaltkosten für TV-Werbespots variieren mittlerweile enorm. Grund hierfür ist vor allem die zunehmende Defragmentierung des Fernsehmarktes. Die stetige Liberalisierung und Digitalisierung hat zu einem steigenden Angebot von mittlerweile fast 500 TV-Sender deutschlandweit geführt. Dies beinhaltet für Werbetreibende zunächst zwei Vorteile: zum einen können Zielgruppen durch regionale Sender oder Special Interest Sender mit geringeren Streuverlusten erreicht werden und reichweitenschwächere Sender haben auch für kleinere Werbebudgets erschwingliche Preise. Zum Anderen wirkt sich der steigende Wettbewerbsdruck auch auf die Preise der großen privaten Sendern aus, die als Folge mit steigender Anzahl der Konkurrenten weiter sinken. Den ganzen Beitrag lesen
Zeitmanagement: Kreativität und neue Ideen sind unerlässlich
Harald Oberhofer, optivo Leiter Marketing
Marketer verwenden bis zu zwei Drittel ihrer Arbeitszeit für vermeidbare, operative Tätigkeiten und das “Klein-Klein” des Tagesgeschäftes. Zu den größten Zeiträuber zählen daher suchen nach Dateien sowie Korrekturen und Freigaben. Wie sollte man sich optimal organisieren?
Harald Oberhofer Routineaufgaben können im Marketing- und PR-Bereich viel Zeit in Anspruch nehmen — speziell wenn mehrere Kanäle gleichzeitig bedient werden. Nicht zuletzt deshalb sollte das Dokumentenmanagement sowie die Abstimmungsprozesse übersichtlich und zentral organisiert werden. Eine effektive Versionsverwaltung erachte ich hierbei als besonders wichtig. Zudem sollten die Projektbeteiligten einfach und schnell Zugriff auf alle relevanten Informationen erhalten. Den ganzen Beitrag lesen
TV-Werbung ist grundsätzlich wirtschaftlich und bietet ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis
Dorothee Hörrmann, Verkaufsdirektorin n-tv bei IP Deutschland
Ist TV-Werbung heute bezahlbar/Was kostet eine Kampagne für einen Monat/Welche Tipps haben Sie für uns, was die Verhandlungen mit den Sendern angeht/Gibt es günstige Komplettpakete?
Dorothee Hörrmann Bei unseren Special-Interest-Sendern können auch Werbekunden mit einem kleineren Budget eine effektive TV-Kampagne starten. Ab 10.000 Euro aufwärts macht es Sinn – eine Größenordnung, die vor allem für den Mittelstand sehr interessant ist. Entscheidend ist, dass die Ziele der Kampagne im Vorfeld klar definiert werden, da je nach Ausrichtung unterschiedliche Werbemaßnahmen erforderlich sind, um die Ziele bestmöglich zu erreichen. Den ganzen Beitrag lesen