Responsive Webdesign: Alles kann sich vergrößern oder verkleinern und ist unbedingt flexibel

 Tablet-PCs und Smartphones boomen nach wie vor. Idealerweise sollte jede Webseite daher nach Möglichkeit eine mobile für kleine Bildschirmgrößen optimierte Variante zur Verfügung stellen. Tino Urbiks, Webdesigner aus Berlin, hat uns verraten, worauf man achten muss, wenn man seiner Webseite ein responsive Design verpassen möchte.

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Mein dritter Space ist für meinen Blog reserviert

 Jan Kampling, Mediendesigner und Blogger http://apple-gadgets.de. Sein Blog richtet sich an Leser, die die Funktionalität ihrer Apple Produkte erweitern wollen. Außerdem werden hier regelmäßig unabhängige Testberichte zu jeder Art von Apple Zubehör, egal ob Mac, iPod, iPhone oder iPad veröffentlicht.

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Für meine Bedürfnisse kann ich mit sechs Spaces am besten arbeiten

 Hendrik Tjarks betreibt seit März 2010 einen Apple Blog namens iAppleptiker’s Daily Dose. Der Blog richtet sich an Mac-, iPhone und iPad-User. Dabei geht es neben News und Gerüchten aber auch um Tests von Applikationen und Hardware.

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Spaces helfen mir, einzelne Aufgaben zu fokussieren

 Martin Steiger bloggt bei MacMacken über alltägliche Macken mit dem Mac und anderen Apple-Produkten. Das Weblog richtet sich an Benutzer, die Lösungen für solche Macken suchen oder selbst darüber bloggen möchten.

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HyperSpaces: Der dritte Desktop ist mein Rückzug

 Oliver Friedrich, Systemadministrator und Betreiber des deutschen Technik-Blogs www.aptgetupdate.de. Apple, Macs insbesondere und auch der mobile Bereich mit iPhone und iPad sind Schwerpunktthemen in diesem Blog.

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Mit gutem Fleisch fängt alles an

 Man wisse heutzutage nicht mehr, was in der Wurst drin sei, sagen viele. Dem kann jetzt abgeholfen werden: Wilhelm Blatzheim ist Metzgermeister in der dritten Generation. Nach der Metzgerlehre ließ sich der wissbegierige Voreifeler gleich noch zum Koch ausbilden. Mehr als fünf Jahrzehnte war der studierte Betriebswirt als Foodhunter weltweit auf der Jagd nach neuen Gourmet-Erlebnissen, um die Gaumen anspruchsvoller Feinschmecker zu verwöhnen. Nun hat er ein Buch herausgegeben, in dem er die Herstellung von Wurst beschreibt – natürlich mit den dazugehörigen Rezepten. Wir wollten mehr zu diesem Thema wissen und haben selbst bei Wilhelm Blatzheim nachfragt.

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Wenn es um die Wurst geht, möchten immer mehr Menschen wissen was drin ist

 Stevan Paul lebt in Hamburg. Der gelernte Koch arbeitete von 1988 bis 1995 in führenden Häusern der deutschen Gastronomie und ist heute als Foodstylist und Autor für Zeitschriften, Werbeagenturen und Verlage tätig. Von 2004 bis 2006 stand er als Fernsehkoch für das RTL-Mittagsmagazin Punkt 12 vor der Kamera. Er ist Gründer und Mitveranstalter von Kaffee.Satz.Lesen, dem Hamburger Sonntagssalon für neue Literatur. Sein aktuelles Buch »Monsieur, der Hummer und ich« ist kein reines Kochbuch, sondern ein Mix aus Erzählungen vom Kochen sowie Rezepten und Fotos zu den Geschichten. Unter dem Pseudonym Herr Paulsen betreibt Stevan Paul das Foodblog NutriCulinary. Auf seinem zweiten Blog “Dem Herrn Paulsen sein Kiosk” hat er bereits eine Anleitung für die Herstellung von Bratwürsten veröffentlicht. Wir haben beim Fachmann nachgefragt, was man beachten muss, wenn man selbst wurstet und welche Gerätschaften nötig sind.

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An der Adobe Creative Suite kommt keiner vorbei

  Alexander Sakhel, Selbstständiger Grafik-Designer aus Düsseldorf mit den Schwerpunkten Markenentwicklung, Corporate Design, Print Design.

Was denken Sie als Fachmann für Corporate Design über den Außenauftritt von Apple?

Alexander Sakhel Apple ist aufgeräumt, übersichtlich, intuitiv und emotional. Das sind nur einige Attribute, die dieses Unternehmen unter anderem so erfolgreich gemacht haben. Reduktion schafft Platz für das Wesentliche, Klarheit und Vereinfachung ist das Wesentliche dieser Marke. In Zeiten, in denen sich die Mitbewerber über die Komplexität ihrer Produkte definierten, ging Apple auf die Bedürfnisse der Benutzer ein. Sie haben z. B. in den 80er Jahren als erstes Unternehmen Richtlinien für die Gestaltung von Benutzeroberflächen definiert, um sicher zu stellen, dass die Anwendungen in Aussehen und Bedienung konsistent weiter entwickelt werden konnten. Somit ist das Corporate Design eine konsequente Visualisierung Apples innerer Haltung. Die Einfachheit der Produkte wird durch eine klare Kommunikation geprägt. Dieser zukunftsweisende Pioniergeist macht die Marke Apple für den Verbraucher so attraktiv.

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Günstige Tarife mit langen Laufzeiten

Marco Keul, Inhaber der Hosting-Vergleichsplattform HOSTtest.de

Für 10 Euro monatlich bietet der Markt inzwischen sowohl Shared-Hosting-Angebote als auch virtuelle Server. Wo ist das Geld besser angelegt?

Marco Keul Manche Anbieter bieten virtuelle Server auch VServer genannt, mittlerweile sogar weit unter 10 EUR pro Monat an. Die Frage die sich neben dem stellt, was man dann für sein Geld erwarten kann, ist jedoch für welchen Zweck Webhosting benötigt wird. Dabei kommt es in der Praxis immer häufiger vor, dass sich technisch unwissende Endverbraucher, die beispielsweise einen Blog betreiben wollen, auf einen virtuellen Server zurückgreifen. Dabei bringen sie nicht die nötigen technischen Fertigkeiten mit um einen Server zu pflegen und zu verwalten. Den ganzen Beitrag lesen

Vertrauen ist gut, Monitoring-Dienste sind besser

Tim Bormann, Blogger und IT-Experte

Für 10 Euro monatlich bietet der Markt inzwischen sowohl Shared-Hosting-Angebote als auch virtuelle Server. Wo ist das Geld besser angelegt?

Tim Bormann Anbieter von Shared-Hosting-Paketen bieten in der 10€-Preisklasse für die meisten Projekte genügend Performance und vielerlei Funktionen. Virtuelle Server, die ihrem Namen Ehre machen kosten einfach mehr.

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