Profi-Webdesign für Hobbisten

Sebastian Grassl, Produkt Marketing Manager Expression & Webentwicklung Microsoft

Was ist neu oder anders bei Expression 4 als bei den Vorgängern?

Sebastian Grassl Expression Studio 4 setzt die Tradition der Vorgänger Versionen fort und bietet Web-Designern und Interface–Entwicklern alle Werkzeuge, welche Sie für die Erstellung moderner Webseiten, Webanwendungen, RIAs oder auch klassischen Windows-Anwendungen benötigen. In Expression Blend 4 wurde großer Wert auf die noch bessere Integration des Prototypen-Erstellungstool SketchFlow in den Gesamt Work-Flow der Entwickler gelegt. Mit der Möglichkeit, Prototypen auf einem SharePoint zu veröffentlichen, können Nutzer das Feedback eines Kunden direkt im Kontext der gestalteten Oberfläche in Expression Blend erhalten. Zusätzlich bekommen die Kunden beim Betrachten des Prototyps mit Hilfe des SketchFlow-Players jetzt auch das Feedback aller Beteiligten dargestellt. In Expression Web 4 wurde das IIS Search Engine Optimization (SEO) Toolkit integriert, um die Platzierung einer Website bei Suchmaschinen zu verbessern. Dabei wird vorgeschlagen, wie die Seiteninhalte suchmaschinengerechter aufgebaut werden können. Ein weiteres Highlight ist die Integration von Chrome und Safari für Maxintosh in SuperPreview, einem Tool in Expression Web und eine Webseite auf verschiedenen Browsern gleichzeitig zu testen. Den ganzen Beitrag lesen

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0.0/6 (0 votes cast)

EdgeRank von Facebook

Matthias Schwenk ist Unternehmensberater mit Schwerpunkt Social Media. Er berät vor allem Unternehmen des Mittelstandes und gibt auch Schulungen zu Themen des Internets. Über aktuelle Entwicklungen schreibt er auf seinem Blog bwl zwei null

Ist der EdgeRank von Facebook bald so wichtig wie Googles PageRank?

Matthias Schwenk Die Frage ist durchaus berechtigt, denn immer Menschen nutzen Facebook und lassen sich von den dort präsentierten Inhalten beeinflussen. Während Suchmaschinen wie Google immer noch dominierend sind, wenn es um harte Fakten bzw. Wissensfragen geht („Wie repariere ich einen Wasserhahn?“), spielt Facebook bei weichen Themen wie Trends, Lifestyle, Mode, Konsum und Freizeit eine zunehmend größer werdende Rolle. Den ganzen Beitrag lesen

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0.0/6 (0 votes cast)

Tipps für erfolgreiches Online Reputation Management

Klaus Eck ist einer der führenden deutschen Berater in der Online-Kommunikation. Er publiziert seit vielen Jahren regelmäßig in der Marketing- und PR-Fachpresse und betreibt seit 2004 ein eigenes Online-Journal namens PR-Blogger , das sich mit Social-Media-Kommunikation befasst. Uns hat der Experte für Online-Reputation ein paar Tipps für den Umgang mit Wikipedia verraten. Mehr zum Thema erfahren Sie in seinem neuen Buch: „Transparent und glaubwürdig. Das optimale Online Reputation Management für Unternehmen“ Den ganzen Beitrag lesen

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0.0/6 (0 votes cast)

Mittelfristig steht in Wikipedia diejenige Information, die sich am besten extern belegen lässt

Dirk Franke, Blogger und Wikipedia-Experte, hat uns ein paar Tipps für den Umgang mit Wikipedia verraten.

Soll man Wikipedia-Einträge selbständig ändern oder ändern lassen?

Dirk Franke Sofern es nicht um die eigene Person oder Organisation geht, gilt die Wikipedia-Regel “Sei mutig!”. Wenn es um Einträge über die eigene Person oder die eigene Organisation geh, wird es schwieriger. Einfache und unkomplizierte Fakten kann und sollte man selber ändern. Sobald die Probleme etwas diffiziler werden, empfiehlt sich die Diskussionsseite eines Artikels, um die eigene Sichtweise darzustellen. Anzuraten ist es, unter eigenem Namen aufzutreten. Jedes andere Vorgehen weckt den Verdacht der Manipulation und unterminiert die eigene Glaubwürdigkeit. Den ganzen Beitrag lesen

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 6.0/6 (1 vote cast)

Mobiles Webdesign

Manuel Bieh ist Buchautor und arbeitet als Frontend-Entwickler bei der Sevenval GmbH,, einem der führenden Dienstleister für mobile Web-Applikationen in Deutschland. In seinem Weblog äußert er sich vor allem zu Themen wie der Web-Entwicklung im mobilen Bereich.

Mobile Webdesign bedeutet in der Praxis, dass man eine für Desktop-PCs gestaltete Webseite für die kleinen Screens der Smartphones oder Tablets umgestaltet. Oder nicht?

Manuel Bieh Mobiles Webdesign bedeutet in der Praxis im Grunde genommen mehr als es der Begriff Webdesign vermuten lassen würde. Bei einer mobilen Website stehen neben dem eigentlichen Design an sich, bei der Adaption einer bestehenden Website, vor allem wohl konzeptionelle Gedanken an erster Stelle. Wie auch bei einer gewöhnlichen Website für Desktop-PCs werden eine ganze Reihe Vorüberlegungen notwendig. Welche Inhalte werden von der bestehenden Website übernommen? Gibt es mobil spezifische Inhalte die sich auf dem Handy aufgrund der gegebenen Umstände besonders anbieten? In der Hauptsache dürften das wohl standortbezogene Dienste sein wie z.B. der klassische Tankstellen- oder Restaurantfinder. Grob lässt sich der Prozess des mobilen Webdesigns aber tatsächlich so wie von Ihnen genannt beschreiben: nämlich die Adaption der für Desktop-PCs gestalteten Website für kleinere Screens. Den ganzen Beitrag lesen

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0.0/6 (0 votes cast)

Die Benutzer und Rechteverwaltung im neuen Joomla

Alexander Schmidt ist Webentwickler , Buchautor und Blogger . Er leitet und organisiert Seminare für die Nutzung von Joomla!. Seit 2005 realisiert Schmidt Websites, die auf dem CMS basieren. Sein Spezialgebiet ist die Entwicklung hochwertiger Joomla!-Templates. Im November 2009 veröffentlichte er sein erstes Fachbuch Joomla!-Templates – Design und Implementierung im Franzis-Verlag. Im November 2010 erschien sein zweites Fachbuch Templates für Joomla! 1.6.

Den ganzen Beitrag lesen

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0.0/6 (0 votes cast)

Längst eine andere technische Vorgehensweise

Dipl.-Informatiker. Dr. jur. Marcus Werner, Rechtsanwalt, Fachanwalt für IT-Recht, AHW Rechtsanwälte hat sowohl technische als juristische Aspekte im Blick, wenn er unsere Fragen zur Abschaffung des Office Genuine Advantage-Programms beantwortet.

Microsoft hat das Office Genuine Advantage-Programm überraschend beendet. Verzichtet Microsoft tatsächlich ganz auf eine Echtheitsprüfung, oder halten Sie eine verdeckte, vom Nutzer unbemerkte, Echtheitsprüfung im Hintergrund für wahrscheinlicher?

Dr. jur. Marcus Werner Ich glaube nicht, dass Microsoft auf eine vollständige Echtheitsprüfung verzichtet oder verzichten wird. Die Echtheitsprüfung wird sinnvollerweise in verschiedenen Ebenen durchgeführt werden. Soweit jedoch personenbezogene Daten abgerufen werden, bedarf es nach dem deutschen Recht einer Zustimmung des Berechtigten. Vermutlich wird Microsoft daher verdeckte Echtheitsprüfungen im Wesentlichen zu statistischen oder strategischen Zwecken verwenden. Den ganzen Beitrag lesen

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0.0/6 (0 votes cast)

Der Einstieg in IPv6 ist nach dem Aufbrauchen der IPv4-Adressen notwendig und ohne wirkliche Alternativen

Hans Peter Dittler, Dipl. Inform., Geschäftsführer, BRAINTEC Netzwerk-Consulting GmbH www.braintec-consult.de

Was halten Sie vom IPv6-Standard?

Hans Peter Dittler Dass IPv4, zumindest von seinem Adressraum, heutigen und zukünftigen Anforderungen nicht mehr gerecht werden kann, ist schon lange bekannt. Der in den letzten 15 Jahren von der IETF entwickelte Nachfolgestandard IPv6 ist seit einiger Zeit einsatzbereit. Alle Hersteller von Netzwerkinfrastruktur und von Endgeräten beschäftigen sich inzwischen lange genug mit IPv6 um auch entsprechende Lösungen anbieten zu können. Anbieter von Netzen und Anschlüssen sind intern schon seit einiger Zeit mit Tests von IPv6 beschäftigt. Angebote, die sich an Endkunden richten, werden in diesem Jahr in großer Zahl am Markt erscheinen. Der Standard IPv6 erfüllt alle notwendigen Voraussetzungen, um in lokalen Netzen und im Internet weltweit eingesetzt zu werden. Die Einführung von IPv6 als zweites Transportprotokoll neben IPv4 stellt große Anforderungen an alle Beteiligten und macht zusätzlichen Aufwand notwendig. Eine Ablösung von IPv4 wird erst nach einer sehr langen Übergangszeit möglich sein. Der Einstieg in IPv6 ist nach dem Aufbrauchen der IPv4-Adressen notwendig und ohne wirkliche Alternativen. Den ganzen Beitrag lesen

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0.0/6 (0 votes cast)

IPv6 als neues Netzwerkprotokoll ist sinnvoll und seit Jahren überfällig

Gert Döring, IPv6-Spezialist bei SpaceNet AG www.space.net

Was halten Sie vom IPv6-Standard?

Gert Döring IPv6 als neues Netzwerkprotokoll ist sinnvoll und seit Jahren überfällig, und in wesentlichen Punkten relativ pragmatisch designed um vernünftiger Zeit implementierbar zu sein.”Den” Standard gibt es hier leider so in dieser Form nicht, es gibt einen Haufen sich ergänzende Standard-Dokumente der IETF (sog. RFCs) – von denen manche gut und sinnvoll sind, und andere eher abwegig. Den ganzen Beitrag lesen

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 0.0/6 (0 votes cast)

Die Ära von IPv6 hat bereits begonnen

Prof. Dr.-Ing. Anatol Badach lehrt und forscht im Fachbereich Angewandte Informatik der Hochschule Fulda mit den Schwerpunkten Multimediale Kommunikation über IP-Netze und Next Generation Networks www.fh-fulda.de Er ist Autor mehrerer Fachbücher.

Was halten Sie vom IPv6-Standard?

Prof. Dr.-Ing. Anatol Badach Der IPv6-Standard ist aus  Notwendigkeit entstanden. Bereits Anfang der 90er-Jahre war festzustellen, dass der auf dessen Vorgänger, dem Internetprotokoll IPv4 – normalerweise als IP bezeichnet – basierende Adressraum bei dem rapiden  Internet-Wachstum bald zu knapp sein würde. Einer der Hauptgründe ein neues Internetprotokoll, also das IPv6, zu entwickeln, war die Erweiterung der Adressierung – d.h. sowohl die Bereitstellung eines größeren Adressraumes als auch  die Einführung verschiedener Arten von IPv6-Adressen. Die Adresslänge in IPv6 wurde auf das Vierfache – jeweils 128 Bits  für die Quell- und Zieladresse – im Vergleich zur  Adresslänge von  32 Bits beim IPv4 erweitert. Den ganzen Beitrag lesen

VN:F [1.9.17_1161]
Rating: 6.0/6 (31 votes cast)

← Ältere EinträgeNächste Einträge →