Thomas Göring zu professionellem E-Mail-Marketing

thomas-goering E-Mailing ist nicht gleich E-Mailing: Nur professionell durchgeführte E-Mail-Kampagnen führen zum Erfolg. Was ist dabei zu beachten, damit der Newsletter zu einem Vorteil wird, hat uns Thomas Göring, Geschäftsführer der marmato GmbH verraten.

Was sind die aktuellen Trends im Bereich E-Mail-Marketing?

Thomas Göring Ganz klar: Die Share-with-your network Funktionalität, mit der die User einzelne Contentelemente oder ganzen Newsletter auf Twitter und Facebook veröffentlichen kann. Diese Funktionalität führt zu einer zusätzlichen, kostenlosen Reichweitenerhöhung des Newsletters.

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Das Emotional-Shopping-Konzept gibt es nicht

volker-john Zu spontanen Lustkäufen laden die meisten Online-Shops nicht unbedingt ein. Zielgerichtet vergleichen, auswählen, zahlen steht somit für die Kunden im Web im Vordergrund. Mehr Dynamik und Spaß in den Online-Kauf bringt der Ansatz des Emotional Shopping. Volker John, Area Sales Director DACH, Intershop Communications AG hat uns verraten, wie man Technologien des Emotional Shopping optimal nutzt, um den Kunden emotional anzuregen und zum Kauf eines Produkts zu überzeugen.

Während das E-Business bei den Verkaufszahlen immer näher an den stationären Handel herankommt und den klassischen Versandhandel bereits überholt hat, soll nun auch die Ansprache der Online-Kunden immer wichtiger werden. Der passende Trend dazu heißt „Emotional Shopping“ – Online-Einkauf als Erlebnis. Worin liegt die Herausforderung bei der Umsetzung?

Volker John Für Shopbetreiber gibt es zwei Herausforderungen. Zum einen geht es darum, ein Einkaufserlebnis aus dem realen Leben ins Web zu übertragen: Beim gemütlichen Shoppingbummel mit der besten Freundin lässt sich eine Frau vielleicht spontan in ein neues Geschäft locken, kommt durch einen Ratschlag auf mögliche Kombinationen und kauft aus einer Laune heraus mehr als geplant. Wenn ein Online-Käufer dagegen alleine vor seinem Bildschirm sitzt, besucht er eher vertraute Shops und kauft nur, was er tatsächlich braucht. Zum anderen ist es wichtig, seine Kunden mit einer neuartigen Shopgestaltung nicht zu überfordern.

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Harald R. Fortmann zum Performance Marketing für KMUs

harald-fortmann Harald R. Fortmann ist Geschäftsführer des Performance Marketing Spezialisten Yellow Tomato GmbH. Wir haben ihn befragt, wie auch kleine Unternehmen, das Thema Performance Marketing erfolgreich nutzen können.

Wie kann ein KMU durch Online Marketing Nachfrage erzeugen?

Harald R. Fortmann Wie bei allen Marketingformen, gilt auch im Online Marketing die Ford´sche Devise: „Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“ Wenn also das KMU nicht für seine Dienstleistungen und Produkte wirbt, so kann es nicht erfolgreich sein. Der Vorteil im Online Bereich insbesondere für KMU liegt in der Real Time Kontrolle und Optimierung. Hier lassen sich Fehler vermeiden, da man die Möglichkeit in kürzester Zeit die Kampagnen zu verändern, um einen höheren ROAS (Return-On-Advertising-Spend) zu erreichen. Zudem ist die budgetäre Einstiegshürde deutlich niedriger und man kann mit kleinem Budget starten und aus den Erlösen wieder neues Budget zu generieren. Auch im B2B Bereich sind alle Zielgruppen online und daher online erreichbar.

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Protected Shops: Rechtstext-Flatrate für Onlineshops

oliver-korpilla Protected Shops bietet Online Händlern die Erstellung von anwaltlich überprüften Rechtstexten für Webseiten und Online Shops, zu preiswerten Festpreisen. Wir sprachen mit Oliver Korpilla, Geschäftsführer Protected Shops GmbH über seinen Service.

Zu fairen Preisen bieten Sie anwaltlich erstellte, abmahnsichere Rechtstexte für diverse Internetpräsenzen an. Warum ist das nötig? Reichen die Standards aus dem Netz nicht aus?

Oliver Korpilla Sicher gibt es Mustertexte, die man verwenden kann. Aber oft genug wurden die schon abgemahnt. Das hat unterschiedliche Gründe. Es gibt eine Vielzahl an rechtlichen Anforderungen, die zu bedenken sind. Das führt schnell zur Überforderung. Deshalb gehen wir von Protected Shops mit den Kunden einen leicht verständlichen Fragenkatalog durch. Unser Rechtstextgenerator erzeugt damit individuelle, auf den Kunden zugeschnittene AGB, Widerrufsbelehrung und Datenschutztexte. Diese kann sich der Kunde dann sofort herunterladen. Es geht also nicht nur um Texte, sondern um ein Stück Sicherheit für die Händler. Die gewährleisten wir durch die Zusammenarbeit mit der renommierten IT Recht Kanzlei aus München.

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Andreas Heintze zu Behavioral Targeting

andreas-heintze Andreas Heintze, Country Manager, ValueClick Media

Was ist Behavioral Targeting?

Andreas Heintze Was bisher am Markt von vielen als Behavioral Targeting angepriesen wurde, war meist „nur“ das sogenannte User Retargeting, d.h. ein Nutzer, der schon mit der Website in Berührung gekommen ist, kann aufgrund von gesetzten Cookies innerhalb eines Netzwerkes „wiedererkannt“ und dann sozusagen vom Werbetreibenden gezielt wieder angesprochen werden (z.B. Warenkorbabbrecher).

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Harald Fortmann zu Behavioral Targeting

harald-fortmann Harald R. Fortmann, Geschäftsführer der Yellow Tomato GmbH

Was ist Behavioral Targeting?

Harald R. Fortmann Der BVDW definiert „Behavioral Targeting“ als die Auslieferung digitaler Werbung basierend auf dem vergangenen Surfverhalten (Behavior) der Nutzer. Zum Beispiel wird Werbung für ein Automodell dann angezeigt, wenn ein Nutzer hinreichend oft in einem bestimmten Zeitraum Automobil-Umfelder besucht hat. Aus diesem Verhalten wird abgeleitet, dass der Nutzer sehr an Autothemen interessiert ist.

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Stephan Noller zu Behavioral Targeting

stephan-noller Stephan Noller, CEO von nugg.ad AG

Was ist Behavioural Targeting?

Stephan Noller Behavioral Targeting ist die Idee, Personen bestimmte Werbung abhängig von Ihrem Verhalten zu zeigen. Im Internet geht das besonders gut, da relativ leicht feststellbar ist, welche Seiten jemand vorher besucht hat.

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Wolfgang Thomas zu Behavioral Targeting

wolfgang-thomas Wolfgang Thomas, Geschäftsführer der NetzwerkReklame Thomas Online-Marketing GmbH

Was ist Behavioral Targeting?

Wolfgang Thomas Beim Behavioral Targeting geht es darum, Werbung im Internet in Abhängigkeit zu den Interessen des jeweiligen Nutzers anzuzeigen. Ermittelt werden diese Interessen vor allem aus dem Nutzungsverhalten des jeweiligen Users, welches über spezielle Adserver-Systeme aufgezeichnet und ausgewertet wird. Ein Nutzer, der z.B. auf einem großen Portal wiederholt die Seiten im Auto-Channel besucht, wird demnach als Auto-interessiert eingestuft. Damit kann diesem Nutzer auch relevante Werbung für ein neues Automodell angezeigt werden, sobald er die Homepage oder ein einem anderen themenneutralen Umfeld wie dem E-Mail Postfach aufsucht.

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Susanne Köhler zu Behavioral Targeting

susanne-köhler Susanne Köhler, Geschäftsführerin, Mindlab Solutions GmbH

Was ist Behavioural Targeting?

Susanne Köhler Targeting-Technologien steuern die Auslieferung von Online-Werbung nach unterschiedlichen Kriterien. Das ermöglicht es Werbetreibenden und Mediaplanern Zielgruppen so zu identifizieren und anzusprechen, dass Streuverluste bei der Online-Werbung weiter deutlich reduziert werden. Diese vom Bundesverband Digitale Wirtschaft stammende Definition ist sehr allgemein gefasst. Es bestehen viele Formen des Targetings: Targeting nach technologischen Kriterien, geografisches Targeting, Targeting nach zeitlichen oder soziodemografischen Kriterien und Behavioral – also verhaltensbezogenes – Targeting. Beim BT wird das Verhalten eines Besuchers untersucht sobald er eine Website aufruft. Das von ihm ausgeübte Bewegungsmuster, d.h. welche Seiten besucht er, Verwendung des Vor- und Zurück-Knopfes oder von Hilfeseiten, wird in Echtzeit erfasst und analysiert. Diese Erkenntnisse werden mit zuvor definierten oder aus Segmentierungsvorgängen gewonnenen Zielgruppen verglichen. Wird eine Übereinstimmung mit einer Zielgruppe gefunden, ist es nun möglich den Besucher mit individualisierten Seiteninhalten zu bedienen. So ist es möglich, den Besucher je nach Anwendungsfall mit Hilfestellungen, Kaufempfehlungen oder anderen Werbeformen zu versorgen.

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Dirk Freytag zu Behavioral Targeting

dirk-freytag Dirk Freytag, CEO von AdTech AG

Was ist Behavioural Targeting?

Dirk Freytag BeTa ist eine praxisbezogene Anwendung der klassischen Nutzerstromanalyse. Im Mittelpunkt stehen das Bewegungsmuster des Users und der Inhalt der von ihm bisher besuchten Seiten. Seine Reaktionen auf zuvor gezeigte Werbebanner werden ebenso berücksichtigt und das Website-übergreifend. Je mehr Informationen über das effektive Surfverhalten des Nutzers gewonnen werden, desto passender können die Adserver die Banner ausliefern. Auf Basis dieser anonymisierten “Bewegungsinformationen” entstehen „Scoring-Tabellen“ für diverse Kategorien – ADTECH bietet 24 an der Zahl – wie z.B. Automobile, Reisen, Finanzen, Handys, Filme oder Musik. Diese Kategorisierungen helfen, die Banneranfragen zu konkretisieren und das passende Werbemittel für urbane Mütter, reisende Manager, Neuwagenbesitzer oder urlaubende Rentner auszuwählen. Wer mit BeTa Werbung plant, schaltet nicht zum Umfeld passende Werbung, sondern zu seinen Kunden passende

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