Konversionsrate steigern durch Remarketing

Olaf Kopp, Inhaber der Online Marketing Agentur SEM Deutschland, Social Media Marketing und Suchmaschinenmarketing Spezialist, Google Adwords Professional und Blogger.

Was versteht man unter Remarketing?

Olaf Kopp Remarketing ist eine von Google speziell für das Google Display Netzwerk entwickelte Online Werbeform, welche es ermöglicht User aufgrund des Verhaltens auf der eigenen Website bestimmten Zielgruppen zuzuordnen. Das Ganze geschieht über ein Cookie, das dem Besucher beim Aufruf einer bestimmten Website zugeteilt wird. Über dieses Cookie können den Usern in der jeweiligen Zielgruppe thematisch passenden Werbemittel eingeblendet werden. Außerhalb des Google Display Netzwerks wird diese Methode auch als Retargeting bezeichnet.

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Christian Muche zur dmexco 2010

Christian Muche, Director Business Development, Strategy & International dmexco

Die dmexco soll internationaler werden – das haben Sie im Mai als Parole vorgegeben. Wird das so auch passieren?

Christian Muche Allerdings. 2009 hatten wir einen Anteil an internationalen Ausstellern und Besuchern von zehn Prozent. Für dieses Jahr verzeichnen wir bereits jetzt auf Ausstellerseite einen Anteil von 15 Prozent, auch besucherseitig gehen wir von einer Steigerung auf rund 15.000 nationale und internationale Fachbesucher aus. Die Marke dmexco ist im Ausland, auch schon in den USA, bekannter geworden und stößt dort auf großes Interesse. Das ist Ansporn und Aufgabe zugleich: Wir sehen uns als das Cannes der digitalen Wirtschaft. Den ganzen Beitrag lesen

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Frank Schneider zur dmexco 2010

Frank Schneider, Director Marketing, Sales & Operations dmexco

Die nächste dmexco steht an. Was wird anders als bei der Erstauflage der Messe?

Frank Schneider Wir waren 2009 selbst ein wenig erstaunt, dass alles so gut funktioniert hat. Es gibt eigentlich keinen Aspekt, bei dem wir komplett daneben lagen und nun etwas ändern müssen. Vielmehr sind wir dabei, uns kontinuierlich weiter zu entwickeln. So werden wir den Konferenz-Bereich erweitern und über 70 Seminare abhalten, da dafür im letzten Jahr die Nachfrage erheblich war. Ansonsten handelt es sich um Finetuning. Definitiv halten wir an etablierten Elementen wie beispielsweise der Speaker’s Corner fest. In diesem Jahr weiten wir zudem die Agency Lounge für Media- und Kreativagenturen aus. Darüber hinaus werden wir mehr Fläche haben, was wir als sehr gutes Zeichen auch für die zukünftige Entwicklung der Expo sehen. Den ganzen Beitrag lesen

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Michael Hoffmann zu Trends im E-Mail-Marketing

Michael Hoffmann, Geschäftsführer der kajomi GmbH

Was sind die aktuellen Trends im Bereich E-Mail-Marketing?

Michael Hoffmann Ein Trend ist sicherlich die Verbindung zwischen E-Mail-Marketing und Social Media. Immer mehr Unternehmen beschäftigen sich aber auch mit der Automatisierung von E-Mail-Marketing. Sie wollen ihre Kontakte mithilfe von Leadwarming möglichst schnell und günstig qualifizieren. Ist ein Kontakt an einem Produkt oder Service interessiert, kauft aber nicht sofort, bekommt er nach und nach automatisch E-Mails mit relevanten Informationen. Auf diese Weise erhält man sich den potenziellen Kunden, bis er bereit ist zu kaufen. Neben Social Media und Leadwarming zeigt sich meiner Meinung nach eine weitere Tendenz: Unternehmen, die Suchmaschinenmarketing aufgrund von hartem Wettbewerb bei Google Adwords teuer bezahlen, kehren zur E-Mail-Werbung zurück. Den ganzen Beitrag lesen

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Thomas Göring zu professionellem E-Mail-Marketing

thomas-goering E-Mailing ist nicht gleich E-Mailing: Nur professionell durchgeführte E-Mail-Kampagnen führen zum Erfolg. Was ist dabei zu beachten, damit der Newsletter zu einem Vorteil wird, hat uns Thomas Göring, Geschäftsführer der marmato GmbH verraten.

Was sind die aktuellen Trends im Bereich E-Mail-Marketing?

Thomas Göring Ganz klar: Die Share-with-your network Funktionalität, mit der die User einzelne Contentelemente oder ganzen Newsletter auf Twitter und Facebook veröffentlichen kann. Diese Funktionalität führt zu einer zusätzlichen, kostenlosen Reichweitenerhöhung des Newsletters.

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Harald R. Fortmann zum Performance Marketing für KMUs

harald-fortmann Harald R. Fortmann ist Geschäftsführer des Performance Marketing Spezialisten Yellow Tomato GmbH. Wir haben ihn befragt, wie auch kleine Unternehmen, das Thema Performance Marketing erfolgreich nutzen können.

Wie kann ein KMU durch Online Marketing Nachfrage erzeugen?

Harald R. Fortmann Wie bei allen Marketingformen, gilt auch im Online Marketing die Ford´sche Devise: „Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“ Wenn also das KMU nicht für seine Dienstleistungen und Produkte wirbt, so kann es nicht erfolgreich sein. Der Vorteil im Online Bereich insbesondere für KMU liegt in der Real Time Kontrolle und Optimierung. Hier lassen sich Fehler vermeiden, da man die Möglichkeit in kürzester Zeit die Kampagnen zu verändern, um einen höheren ROAS (Return-On-Advertising-Spend) zu erreichen. Zudem ist die budgetäre Einstiegshürde deutlich niedriger und man kann mit kleinem Budget starten und aus den Erlösen wieder neues Budget zu generieren. Auch im B2B Bereich sind alle Zielgruppen online und daher online erreichbar.

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Andreas Heintze zu Behavioral Targeting

andreas-heintze Andreas Heintze, Country Manager, ValueClick Media

Was ist Behavioral Targeting?

Andreas Heintze Was bisher am Markt von vielen als Behavioral Targeting angepriesen wurde, war meist „nur“ das sogenannte User Retargeting, d.h. ein Nutzer, der schon mit der Website in Berührung gekommen ist, kann aufgrund von gesetzten Cookies innerhalb eines Netzwerkes „wiedererkannt“ und dann sozusagen vom Werbetreibenden gezielt wieder angesprochen werden (z.B. Warenkorbabbrecher).

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Stephan Noller zu Behavioral Targeting

stephan-noller Stephan Noller, CEO von nugg.ad AG

Was ist Behavioural Targeting?

Stephan Noller Behavioral Targeting ist die Idee, Personen bestimmte Werbung abhängig von Ihrem Verhalten zu zeigen. Im Internet geht das besonders gut, da relativ leicht feststellbar ist, welche Seiten jemand vorher besucht hat.

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Wolfgang Thomas zu Behavioral Targeting

wolfgang-thomas Wolfgang Thomas, Geschäftsführer der NetzwerkReklame Thomas Online-Marketing GmbH

Was ist Behavioral Targeting?

Wolfgang Thomas Beim Behavioral Targeting geht es darum, Werbung im Internet in Abhängigkeit zu den Interessen des jeweiligen Nutzers anzuzeigen. Ermittelt werden diese Interessen vor allem aus dem Nutzungsverhalten des jeweiligen Users, welches über spezielle Adserver-Systeme aufgezeichnet und ausgewertet wird. Ein Nutzer, der z.B. auf einem großen Portal wiederholt die Seiten im Auto-Channel besucht, wird demnach als Auto-interessiert eingestuft. Damit kann diesem Nutzer auch relevante Werbung für ein neues Automodell angezeigt werden, sobald er die Homepage oder ein einem anderen themenneutralen Umfeld wie dem E-Mail Postfach aufsucht.

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Susanne Köhler zu Behavioral Targeting

susanne-köhler Susanne Köhler, Geschäftsführerin, Mindlab Solutions GmbH

Was ist Behavioural Targeting?

Susanne Köhler Targeting-Technologien steuern die Auslieferung von Online-Werbung nach unterschiedlichen Kriterien. Das ermöglicht es Werbetreibenden und Mediaplanern Zielgruppen so zu identifizieren und anzusprechen, dass Streuverluste bei der Online-Werbung weiter deutlich reduziert werden. Diese vom Bundesverband Digitale Wirtschaft stammende Definition ist sehr allgemein gefasst. Es bestehen viele Formen des Targetings: Targeting nach technologischen Kriterien, geografisches Targeting, Targeting nach zeitlichen oder soziodemografischen Kriterien und Behavioral – also verhaltensbezogenes – Targeting. Beim BT wird das Verhalten eines Besuchers untersucht sobald er eine Website aufruft. Das von ihm ausgeübte Bewegungsmuster, d.h. welche Seiten besucht er, Verwendung des Vor- und Zurück-Knopfes oder von Hilfeseiten, wird in Echtzeit erfasst und analysiert. Diese Erkenntnisse werden mit zuvor definierten oder aus Segmentierungsvorgängen gewonnenen Zielgruppen verglichen. Wird eine Übereinstimmung mit einer Zielgruppe gefunden, ist es nun möglich den Besucher mit individualisierten Seiteninhalten zu bedienen. So ist es möglich, den Besucher je nach Anwendungsfall mit Hilfestellungen, Kaufempfehlungen oder anderen Werbeformen zu versorgen.

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